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Humboldt-Labor im Humboldt Forum

Das Humboldt-Labor ist...

...offen: Das Humboldt-Labor funktioniert als offenes Labor der Universität, vom wissenschaftlichen Laien bis zur Expertin bietet es Besucher_innen aller Altersgruppen Zugang zu einer Vielfalt an Wissen. Im Humboldt-Labor können Forschungsprozesse aus nächster Nähe erlebt und mit Spezialist_innen direkt diskutiert werden.

...aktuell: Das Humboldt-Labor behandelt Themen, die sich auf aktuelle Forschungen der Humboldt-Universität und ihrer Kooperationspartner stützen. Um schnell auf brisante Fragen reagieren zu können, lässt das Programm Raum für Präsentation und Diskussion neuester Erkenntnisse.

...interkulturell: Das Humboldt-Labor macht die Universität als interkulturellen Aktionsraum sichtbar. Es wird nicht nur über Kulturen, sondern vor allem mit Kulturen und internationalen Akteur_innen geforscht; das Humboldt-Labor kombiniert interdisziplinäre mit interkultureller Kompetenz. Es ist ein lokaler Raum mit globalem Charakter.

...interaktiv: Das Humboldt-Labor vermittelt und produziert Wissen. Von Ausstellungen bis zu öffentlichen Experimenten zielt es auf die Mitwirkung der Besucher_innen und möchte sie zu eigenen neuen Ideen inspirieren.

...visionär: Das Humboldt-Labor erprobt gemeinsam mit der Öffentlichkeit neue Möglichkeiten des Lernens und Lehrens und wird erfolgreiche Modelle in Studium und Forschung reintegrieren. Das Humboldt-Labor gestaltet so die Zukunft der Universität im 21. Jahrhundert visionär mit.

Formate

Das Humboldt-Labor wird seine Themen in immer neuen Formaten präsentieren, die zum Dialog einladen und den Forschungsgegenständen und Akteur_innen gerecht werden: Ausstellungen, öffentliche Seminare und Workshops werden ebenso zur Vermittlung genutzt wie Experimente, Aufführungen und Serious Games.

Tradition

Das Humboldt-Labor greift die gemeinsame Geschichte der Humboldt-Universität mit dem Berliner Schloss auf: Große Bestände der Kunstkammer des Berliner Schlosses wurden der Humboldt-Universität vor 200 Jahren zur ihrer Gründung übertragen. Sie bildeten von Beginn an die Basis der universitären Forschungen. Bis heute ist die Humboldt-Universität im Besitz von über 40 wissenschaftlichen Sammlungen. Von 1921 bis 1932 wurde das Schloss auch als wissenschaftliches Labor der Universität genutzt, es war Sitz des Psychologischen Instituts. Mit dem Humboldt-Labor schließt die Humboldt-Universität an diese doppelte Tradition an: Das lebendige Gedankenlabor macht auch die wissenschaftlichen Sammlungen virtuell zugänglich; das Lautarchiv der Humboldt-Universität, eine einzigartige Sammlung von vielsprachigen Tonaufnahmen aus dem frühen 20. Jahrhundert, zieht ins Humboldt Forum und wird für Forscher_innen und Besucher_innen geöffnet.

Organisation

Das Humboldt-Labor ist organisatorisch am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik der Humboldt-Universität zu Berlin angesiedelt und baut auf den Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung auf – einem interdisziplinären Forschungslabor aus Geistes-, Natur- und Technikwissenschaften, der Medizin sowie den Gestaltungsdisziplinen Architektur und Design. Das Team des Humboldt-Labors kann sich auf die Expertise des Clusters, der über 30.000 Studierenden und über 2.500 Wissenschaftler_innen der Humboldt-Universität, der Berliner Wissenschaftslandschaft und der internationalen Kooperationspartner stützen und wird jeden Besuch immer wieder zu einem neuen Erlebnis machen. 




Sarah Becker
Interdisziplinäres Labor Studentische Hilfskräfte
Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik Tieranatomisches Theater Alumni
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Friedrich von Bose (Foto: Lotte Ostermann)
Interdisziplinäres Labor Assoziierte Mitglieder & Permanent Fellows
Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik Zentrumsrat MTSV Humboldt-Labor, Mitarbeiter_innen
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Interdisziplinäres Labor Assoziierte Mitglieder & Permanent Fellows
Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik Alumni
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Alexander Stockinger (Foto: Sarah Seefried)
Interdisziplinäres Labor Assoziierte Mitglieder & Permanent Fellows
Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik Mitarbeiter_innen
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