Lissajou Figur Original. Tanaka Juuyoh
zoom_in
Lissajou Figur Original. Tanaka Juuyoh
Nachwuchsförderungsmaßnahme
Studierende

Interdisziplinäres Studienprogramm »Vielfalt der Wissensformen«

Angewandte Interdisziplinarität mit kritischer Selbstbeobachtung – so funktioniert Lernen in den Seminaren von »Vielfalt der Wissensformen«. Als Studium generale 2.0 schlägt das Studienprogramm eine Brücke zwischen den Fächerkulturen und bringt Studierende aus Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften miteinander in Dialog. Die Lehrveranstaltungen bieten Studierenden aller Disziplinen einen Freiraum, um Wissens- und Wissenschaftsgeschichte am konkreten Objekt und praktisch zu beleuchten. Vermeintlich gesichertes Wissen erscheint in neuem Licht, kreatives Denken kann sich entfalten und ungewohnte Herangehensweisen werden entwickelt.

Wissens- und Wissenschaftsgeschichte vermitteln die Seminare des Studienprogramms anhand ausgewählter Wissensobjekte – wie beispielsweise dem Foucaultschen Pendel, dem Radio oder dem Ursaurier. Solche konkreten Objekte sind in besonderer Weise geeignet, Übergänge und Verbindungen zwischen den ausdifferenzierten Wissenschaftskulturen zu veranschaulichen und zu erforschen, sowie den Dialog zwischen Studierenden verschiedener Disziplinen zu fördern.

»Vielfalt der Wissensformen« begreift die Heterogenität und jeweilige Fachspezialisierung der Studierenden als Potential. Der interdisziplinäre Ansatz erlaubt es, das Wissen und die Erfahrungen aus der eigenen Disziplin einzubringen und in kritischer Selbstbeobachtung die eigene fachliche Perspektive immer wieder zu hinterfragen.

Durch gemeinsame Projektarbeiten, bei denen Studierende beispielsweise Radiofeatures, Ausstellungen oder Apps entwickeln, wird das Verständnis für Mechanismen interdisziplinärer Zusammenarbeit zusätzlich geschärft.

weitere Informationen >>>




arrow_forward
arrow_forward
arrow_forward
arrow_forward
arrow_forward
arrow_forward
arrow_forward
arrow_forward