Severine_Marguin_Website.jpg

Séverine Marguin

Rollen:
Interdisziplinäres Labor

Nach einem Masterabschluss als Politikwissenschaftlerin und Kulturmanagerin an Science-Po Grenoble (Frankreich) hat Séverine Marguin im Bereich der Arbeits- und Kunstsoziologie im Rahmen eines Coututelle-Verfahrens an der Leuphana Universität Lüneburg sowie an der École des Hautes Études en Sciences Sociales Paris promoviert. In ihrer qualitativ angelegten empirischen Forschung hat sie sich mit dem Verhältnis zwischen Individuum und Kollektiv in einem Kontext von Arbeit, insbesondere in den Feldern der Kunst von Paris und Berlin beschäftigt. Als assoziiertes Mitglied des Centre Marc Bloch Berlin hat Séverine Marguin dort im Oktober 2013 eine internationale und interdisziplinäre Fachtagung zum Thema »Marginales und Marginalität in der zeitgenössischen Kunst« organisiert. 2014 und 2015 hat sie Lehrveranstaltungen an der Leuphana Universität gegeben.

Weiter Informationen zur Person unter: www.severinemarguin.eu

Dr. Séverine Marguin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt »Architekturen des Wissens« und Teil des XZ-Teams. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, eine empirische Untersuchung über die Experimentalzone durchzuführen. Anhand von quantitativen und qualitativen Daten möchte sie die Auswirkung von Raum auf wissenschaftliche Arbeitspraktiken und insbesondere auf Interdisziplinarität untersuchen.